Abwechslungsreicher 18-Loch-Platz mit herrlichem Blick über die Moselhöhen – ideal für Golfgenuss in malerischer Umgebung
Über den Moselcourse
Golfvergnügen mit Aussicht
Der Moselcourse bietet alles, was eine besondere Golfrunde ausmacht: abwechslungsreiche Bahnen, ein harmonisches natürliches Layout und beeindruckende Ausblicke über das Moselhochplateau bis hin zu Eifel und Hunsrück.
Ob Einsteiger oder erfahrener Golfer – bei uns erwartet dich die perfekte Mischung aus Spielspaß, sportlicher Herausforderung und entspannter Atmosphäre. Strategisch platzierte Bunker, Wasserhindernisse und Biotope sorgen für spannende Abwechslung, ohne den Platz unnötig schwer zu machen. Die sanften Höhenunterschiede verleihen jeder Runde zusätzlichen Reiz und bleiben dabei auch für Hobbygolfer angenehm spielbar.
Mit viel Leidenschaft und Liebe zum Detail sorgen unsere Greenkeeper Tag für Tag für hervorragende Platzbedingungen – vom ersten Abschlag bis zum letzten Putt.
Und selbst wenn der Score einmal nicht perfekt ausfällt: Die Ruhe der Natur, die frische Luft und das besondere Ambiente machen jede Runde auf dem Moselcourse zu einem echten Erlebnis.
Der Moselcourse verbindet Natur, Sport und Genuss auf einzigartige Weise – und bietet Golfvergnügen für jede Spielstärke.

Die Bahnen im Detail
Bahn 1 – Ein Auftakt mit Charakter
Das erste Fairway will verdient sein
Mit einem leichten Dogleg nach links beginnt die Runde. Ein freundlicher Auftakt? Ja – aber einer, der bereits zeigt, was den Moselcourse auszeichnet: Ein guter Schlag wird belohnt, ein ungenauer kann schnell zum Problem werden.
Longhitter sollten den frontalen Bunker im Blick behalten. Wer das Fairway sicher trifft, hat eine gute Ausgangsposition für den zweiten Schlag. Dabei heißt es: möglichst gerade bleiben. Zwei markante Bäume können einen eigentlich guten Ball überraschend ablenken.
Das große, ebene Grün wird links von einem Bunker geschützt und ist von Biotopen umgeben. Liegt der Ball erst einmal auf dem Grün, wartet eine schnelle und spurtreue Puttfläche.
Spiel-Tipp: Zum Auftakt lieber kontrolliert als spektakulär spielen. Ein guter Drive eröffnet die besten Chancen für ein gelungenes erstes Loch.
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Bahn 2 – Das erste Par 3
Präzision statt Kraft
Nun heißt es: direkt aufs Grün. Die Länge der Bahn macht den direkten Angriff durchaus möglich – doch das Grün hat es in sich.
Die Bahn steigt zum Grün hin an und fällt gleichzeitig nach rechts ab. Ein nicht optimal getroffener Ball kann dadurch schnell Richtung rechtem Bunker rollen.
Noch wichtiger ist die Fahnenposition: Das Grün weist ein deutliches Gefälle auf. Wer den Ball unterhalb der Fahne platziert, verschafft sich die deutlich bessere Ausgangslage für den Putt.
Spiel-Tipp: Nicht nur die Entfernung, sondern auch die Fahnenposition beachten. Beim Par 3 entscheidet häufig der erste Schlag über Par oder Bogey.
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Bahn 3 – Die Birdie-Chance
Ein Par 5 mit großem Blick und kleinen Tücken
Am erhöhten Abschlag liegt die gesamte Bahn vor Ihnen – inklusive der markanten Teiche und des auffälligen Baumes, der in einer möglichen Fluglinie lauert.
Das Par 5 gilt als eines der leichteren Löcher des Platzes. Trotzdem sollte man sich von diesem Eindruck nicht täuschen lassen. Das Fairway fällt leicht nach rechts ab und lässt einen unpräzisen Ball schnell ins Rough laufen.
Auch beim zweiten Schlag ist die Position entscheidend. Etwas links halten, denn je näher das Grün kommt, desto stärker wird die seitliche Neigung.
Wer die Bahn clever vorbereitet, wird belohnt: Das vergleichsweise ebene Grün bietet eine hervorragende Chance auf Birdie.
Spiel-Tipp: Hier darf man durchaus angreifen – aber mit Köpfchen. Gute Platzierung statt blinder Länge.
Wer die Bahn clever spielt, wird belohnt: Das vergleichsweise ebene Grün bietet eine echte Birdie-Chance – und macht dieses Par 5 trotz aller Tücken zu einer der reizvollsten Bahnen des Platzes.
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Bahn 4 – Das Dogleg
Der Weg zum Grün führt nicht geradeaus
Das Dogleg nach rechts verlangt bereits beim Abschlag eine gute Entscheidung. Hindernisse säumen beide Seiten des Fairways, rechts Wald und links Gebüsch, und auch der Bunker rechts kann schnell ins Spiel kommen.
Wer den Abschlag gut platziert, hat anschließend eine ausgezeichnete Möglichkeit, das Grün mit dem zweiten Schlag anzugreifen.
Das Grün selbst belohnt einen präzisen Annäherungsschlag mit einer guten Puttchance.
Spiel-Tipp: Nicht versuchen, die Bahn abzukürzen. Wer den Ball sicher ins Spiel bringt, hat die bessere Ausgangsposition für das Par.
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Bahn 5 – Die unterschätzte Herausforderung
Sieht einfach aus. Ist es aber nicht.
Diese Bahn hat eine besondere Eigenschaft: Sie lädt geradezu dazu ein, beim Abschlag zu viel zu wollen.
Wer zu aggressiv spielt, kann rechts im Wald oder links in Richtung Haus landen. Zusätzlich wartet ein Baum in der Flugbahn – und dahinter ein langer Bunker.
Hier ist strategisches Golf gefragt. Der zweite Schlag sollte so vorbereitet werden, dass das erhöhte Grün gut erreichbar bleibt.
Auch dort ist Konzentration gefragt: Eine markante Grünwelle macht den Bergauf-Putt anspruchsvoller, als es zunächst aussieht.
Spiel-Tipp: Diese Bahn gewinnt man nicht mit Gewalt, sondern mit kluger Platzierung.
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Bahn 6 – Das freundliche Par 3
Großes Grün, kleine Entscheidungen
Das kürzeste beziehungsweise leichteste Par 3 des Moselcourse wirkt zunächst beruhigend. Doch das große Grün mit rund 37 Metern Tiefe verlangt eine genaue Schlägerwahl.
Entscheidend ist die Fahnenposition. Je nachdem, wo die Fahne steckt, kann die richtige Schlägerwahl deutlich variieren.
Etwas rechts anhalten ist häufig die bessere Wahl, denn links lauert der Bunker und das Aus.
Spiel-Tipp: Nicht automatisch den Schläger für die Mitte des Grüns wählen. Die Fahne bestimmt die Taktik.
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Bahn 7 – Die Bahn, die Respekt verlangt
Hier werden auch gute Golfer nachdenklich
Spätestens auf dieser Bahn zeigt der Moselcourse seine sportliche Seite. Selbst gute Golferinnen und Golfer geraten hier ins Grübeln – denn das Grün mit dem zweiten Schlag zu erreichen, ist alles andere als selbstverständlich.
Wer die nötige Länge besitzt und den Ball gut im Knick der Bahn platziert, schafft sich die beste Ausgangsposition für den Angriff.
Der Ball sollte möglichst hoch und kontrolliert zum Grün gespielt werden. Das Gefälle des Grüns verzeiht keinen zu schnellen Ball. Es lauern zwei Bunker und das Aus hinter dem Grün.
Eine anspruchsvolle Bahn, die bei gutem Spiel umso mehr Freude macht.
Spiel-Tipp: Lieber einen kontrollierten Annäherungsschlag als einen erzwungenen Angriff. Das Grün wartet – es läuft nicht weg.
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Bahn 8 – Das lange Monster
Länge gefragt – aber durchaus bezwingbar
Jetzt kommt eine der langen Bahnen des Platzes. Ein echtes Monster? Vielleicht. Unspielbar? Ganz sicher nicht.
Vom Herrenabschlag geht es über ein Biotop. Wer hier die notwendige Länge mitbringt, hat anschließend eine gute Ausgangslage. Wer es nicht schafft, darf hinter dem Biotop die Dropping Zone nutzen.
Von den Damenabschlägen wird hinter dem Biotop gespielt.
Die weiteren Hindernisse sind überschaubar: links die Ausgrenze, rechts das Biotop. Erst in Grünnähe kommt ein stattlicher Bunker ernsthaft ins Spiel.
Das große Grün bietet schließlich ausreichend Platz für einen kontrollierten Angriff und weist vergleichsweise wenig Gefälle auf.
Spiel-Tipp: Die Bahn in Etappen denken. Länge ist hilfreich – Kontrolle ist wichtiger.
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Bahn 9 – Halbzeit mit Tücken
Ein Par 4 für kluge Entscheidungen
Ein schönes und trickreiches Par 4 bildet den Abschluss der ersten neun Löcher.
Je nach Länge und Richtung des Drives kann der erste Bunker überspielt werden. Wer auf Nummer sicher geht, positioniert den Ball rechts auf dem Fairway.
Danach entscheidet die eigene Spielstärke über die beste Strategie. Vor dem Grün warten zwei Bunker – und hinter ihnen ein Grün mit deutlichem Gefälle.
Wer die Annäherung präzise spielt und den Ball kontrolliert auf dem Grün platziert, hat eine gute Chance auf Par.
Spiel-Tipp: Vor dem zweiten Schlag genau hinschauen. Das Gefälle des Grüns sollte unbedingt in die Planung einbezogen werden.
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Bahn 10 – Die offene Spielwiese
Die zweiten Neun
Nach der Brücke geht es wieder los
Nach dem Übergang über die Brücke öffnet sich die Bahn und vermittelt zunächst viel Platz. Eine angenehme Gelegenheit, wieder etwas freier zu schwingen.
Am linken Fairwayrand liegen Bunker, die bei der Planung des Schlages berücksichtigt werden sollten. Wer die Linie gut wählt, kann das Grün mit dem zweiten Schlag direkt erreichen oder zumindest das Vorgrün anspielen.
Auf dem Grün wird die Fahnenposition entscheidend. Wer seinen Ball unterhalb der Fahne platziert, verschafft sich beim Putt einen klaren Vorteil.
Spiel-Tipp: Nicht nur auf das Grün zielen – den späteren Putt bereits beim Annäherungsschlag mitdenken.
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Bahn 11 – Die Einladung zum Birdie
Aber Vorsicht vor dem Wind
Dieses Par 3 sieht zunächst ausgesprochen freundlich aus. Hindernisse gibt es nur wenige, und ein präziser Abschlag kann direkt eine gute Birdie-Chance eröffnen.
Doch gerade weil die Bahn so einladend wirkt, sollte man sich nicht zu früh über einen vermeintlich einfachen Schlag freuen.
Der Wind kann die Flugbahn und vor allem die Schlägerwahl deutlich beeinflussen.
Spiel-Tipp: Vor dem Schlag einmal stehen bleiben und den Wind prüfen. Danach den Schläger wählen – nicht vorher.
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Bahn 12 – Rückenwind kann gefährlich werden
Eine gute Länge ist hier nicht alles
Auf dieser Bahn kann Rückenwind zum Freund oder zum Gegner werden. Ein guter Abschlag kann den Ball schnell in den Bereich von etwa 200 Metern bringen – und damit näher an die Gefahrenzone, als man vielleicht möchte.
Rechts wartet ein Bunker, während das Grün von zwei weiteren kleineren Bunkern geschützt wird. Dazu kommt die nahe Ausgrenze.
Auch das Gefälle des Grüns kann aus einem guten Annäherungsschlag schnell einen zusätzlichen Putt machen.
Spiel-Tipp: Rückenwind nicht unterschätzen. Weniger kann hier tatsächlich mehr sein.
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Bahn 13 – Die lange Reise
Präzision aus dem Wald
Aus dem Wald heraus beginnt eine lange Reise in Richtung Grün.
Beim Abschlag sollte der Ball leicht rechts gehalten werden, damit er sicher auf dem Fairway zum Liegen kommt. Die Schräglage kann ihn sonst schnell in das höhere Gras laufen lassen.
Auch der zweite Schlag verlangt eine klare Entscheidung: Rechts Richtung Grün ist die bessere Linie, denn links warten zwei unangenehme Bunker.
Und dann kommt das Grün. Je nach Fahnenposition kann der Putt anspruchsvoll werden – drei Putts sind hier durchaus möglich.
Spiel-Tipp: Das Grün schon beim zweiten Schlag mitdenken. Wer die falsche Seite anspielt, bezahlt dafür beim Putt.
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Bahn 14 – Das Bunker-Par-5
Hier warten sie wirklich überall
Endlich wieder ein Par 5 – und damit eine willkommene Gelegenheit für die Longhitter, Länge auszuspielen.
Doch Bahn 14 ist gleichzeitig die Bahn mit den meisten Bunkern. Nach dem ersten Hindernis warten bereits hinter einer Kuppe die nächsten Fallen. Und auch vor dem Grün wird es noch einmal eng.
Das Grün ist leicht gewölbt und fällt auf der linken Seite in Richtung der nahen Ausgrenze ab.
Diese Bahn verlangt sowohl beim Angriff als auch auf dem Grün volle Konzentration.
Spiel-Tipp: Nicht jeden Bunker als Einladung zum Überfliegen betrachten. Die sichere Linie ist häufig auch die schnellste zum Par.
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Bahn 15 – Mit Rückenwind ins Tal
Ein Dogleg mit Tempo
Ein echtes Highlight des Moselcourse: Vom erhöhten Abschlag geht es bei diesem Dogleg nach rechts hinunter ins Tal.
Die Höhenlage sorgt dafür, dass der Ball nach dem Abschlag zusätzliche Meter sammeln kann. Doch die Versuchung, zu viel zu riskieren, ist groß.
Rechts wartet ein Teich, links ein tiefer Bunker. Wer beide Gefahren souverän umspielt, wird belohnt: Mit dem zweiten Schlag ist ein schnelles und gut spielbares Grün erreichbar.
Spiel-Tipp: Mut ja – aber nicht blind. Die richtige Linie eröffnet hier eine hervorragende Birdie-Chance.
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Bahn 16 – Das kurze Par 3 mit langem Schatten
Kurz auf der Karte, schwer auf dem Score
Viele Golferinnen und Golfer halten dieses kurze Par 3 für das schwierigste Par 3 des Platzes – und das aus gutem Grund.
Die Bahn führt bergauf. Zwei Bunker flankieren das Grün, das zudem deutlich abschüssig ist. Ein zu kurzer oder unpräziser erster Schlag kann deshalb schnell ein Bogey oder Schlimmeres zur Folge haben.
Wer das Grün nicht direkt erreicht, muss auch den folgenden Annäherungsschlag sehr präzise spielen.
Spiel-Tipp: Hier zählt die Präzision mehr als die Länge. Lieber die sichere Seite des Grüns anspielen als einen heroischen Schlag erzwingen.
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Bahn 17 – Erst schauen, dann schlagen
Die Landschaft ist die schönste Ablenkung
Die vorletzte Bahn bietet noch einmal einen herrlichen Blick über die Landschaft. Doch Vorsicht: Wer zu lange schaut, könnte den eigentlichen Auftrag vergessen.
Links und rechts des Fairways warten Bunker auf einen ungenauen Abschlag. Ein guter Drive wird dagegen belohnt und kann durch die Beschaffenheit des Fairways noch einige Meter gewinnen.
Auch am Grün lauern rechts zwei weitere Bunker. Das große Grün bietet jedoch ausreichend Platz für eine präzise Annäherung.
Auf dem schnellen, leicht trickreichen Grün entscheidet schließlich die Fahnenposition über die Schwierigkeit des Putts.
Spiel-Tipp: Landschaft genießen – aber erst nach dem Schlag.
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Bahn 18 – Das große Finale
Geschafft!
Zum Abschluss wartet noch einmal ein „Monster“. Nicht unbedingt wegen seiner Länge, sondern weil nach einer langen Golfrunde die Kondition langsam nachlässt.
Die permanente Schräglage macht die letzte Bahn zusätzlich anspruchsvoll. Wer den Ball gut platziert, kann das Grün mit dem dritten Schlag angreifen.
Tiefe Bunker kommen erst unmittelbar vor und neben dem Grün ins Spiel. Doch die eigentliche Herausforderung wartet auf dem Grün selbst: Es besitzt die stärkste Neigung des gesamten Platzes.
Ein zu langer Putt kann hier schnell weit vom Loch wegrollen. Auf dem oberen Plateau dagegen zeigt sich das Grün angenehm spurtreu.
Die Fahnenposition entscheidet über die ideale Linie für den letzten Schlag.
Und dann?
Geschafft!
Spiel-Tipp: Noch einmal konzentrieren. Die Runde ist erst beendet, wenn der letzte Putt gefallen ist.
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